Magic Dust

Magic Dust BBQ Rub

Magic Dust BBQ Rub kannst Du mit unserem Rezept einfach zu Hause selber machen. Der wohl beliebteste BBQ Rub der Welt wurde von der Barbecue Legende Mike Mills in den USA erfunden. Die Trockenwürzmischung Magic Dust eignet sich perfekt zum Marinieren von sämtlichen Arten von Fleisch. Diese Tatsache macht diesen Dry Rub zum wahren Allround Talent beim Grillen und BBQ. Die “Magische Würzmischung” verleiht sämtlichen Barbecue Gerichten einen würzigen und intensiven Geschmack, von Armadillo Eggs über BBQ Ribs bis zum Pulled Schweinshaxen.

Du kannst fertig gemischten Magic Dust von Gewürzherstellern beziehen oder den beliebten Rub einfach selber mischen. Anschließend musst Du das Fleisch deiner Wahl nur noch ordentlich damit würzen und für eine Weile einziehen lassen. Der Rub eignet sich auch super zur Herstellung einer Flüssigmarinade. Hierfür musst Du ihn nur im Verhältnis eins zu eins mit Olivenöl oder Sonnenblumenöl vermischen und das Fleisch damit marinieren.

Magic Dust Zutaten

Die “Magische Gewürzmischung” besteht zu einem großen Teil aus Paprikapulver, Braunem Zucker und Knoblauch. Desweiteren dominieren bei den Zutaten Salz und Chilipulver. Weitere Bestandteile der Würzmischung sind Kreuzkümmel, Senfpulver, Cayenne und Schwarzer Pfeffer zu nahezu gleichen Gewichtsanteilen. Der Einfachheit halber habe ich Mike Mills Rezept hier minimal angepasst. Ich verwende jeweils 25 g Cayenne Pulver, Kreuzkümmel, Senfpulver und fein gemahlenen Schwarzen Pfeffer für 500 g Rub. Bei der genauen Umrechnung von Cups in Gramm sind nämlich gewöhnungsbedürftige Zahlen wie 23,98 g und 22,9 g sowie 24,6 g usw. entstanden. Auf ein oder zwei Gramm mehr oder weniger kommt es aber meiner Meinung nach nicht an.

Das Beste an einem selbstgemachten BBQ Rub ist natürlich die Möglichkeit die Würzmischung an Deinen Geschmack anpassen zu können. So kannst Du zum Beispiel die Menge an Kreuzkümmel reduzieren oder den Chili Anteil erhöhen oder verringern sowie den Rub um weitere Zutaten ergänzen. Ich verwende zum Beispiel gerne geräuchertes Paprikapulver und Hickory Rauchsalz statt normalem Paprikapulver und Salz. So erhält der Rub beispielsweise eine rauchigere Note.

Wenn Du nicht alle Zutaten zu Hause vorrätig hast oder den Rub nicht selber machen willst, empfehle ich Dir den Magic Dust von Ankerkraut im praktischen Streuer (230 g) oder im XXL Vorratsbeutel (750 g) zu einem besseren Preis-/Leistungsverhältnis.

Spice it up!

Für einen extra feurigen bis extrem feurigen BBQ Rub kannst Du das Cayenne Pulver durch Habanero, Bhut Jolokia oder Carolina Reaper Pulver ersetzen. Fertig gemischter und dunkel und trocken in einem verschlossenem Gefäß gelagerter Rub ist für rund ein Jahr haltbar. Ich habe die Zutaten so angepasst und von den bei uns unüblichen Cups in Gramm umgerechnet, dass das Rezept genau für 500 g Magic Dust Ausbeute reicht. So hast du immer Deinen Vorrat “Magischen Staub” zu Hause.

Surbraten

Surbraten

Original Bayrisches Surbratl

Surbraten Rezept für den Bayrischen Klassiker. Der Surbraten kann klassisch im Bräter oder Römertopf geschmort, oder aber bei Niedrigtemperatur gegart werden. Einfach lecker! Für das typisch Bayrische Schmankerl wird das Bratenfleisch für mindestens 3 Wochen in der sogenannten Sur eingelegt. Doch die Wartezeit lohnt sich! Nach dem Suren ist das Fleisch nämlich besonders zart und geschmacksintensiv und hat durch den Surprozess eine intensive rötliche Färbung angenommen. Das Surfleisch kann nun zu Surbraten oder aber auch zu Schinken weiterverarbeitet werden. Aus Surfleisch kann man auch a typisch Bayrisches Geselchtes herstellen. Dabei handelt es sich um im Kamin oder Räucherofen Geräuchertes Surfleisch. Einfach sau guad!

Fleisch Suren

Traditionelles Suren

Beim Suren wird das Surfleisch mit Salz und Gewürzen eingerieben und kommt anschließend zusammen mit Zwiebeln, Knoblauch, Wachholderbeeren und Lorbeerblättern in ein Surfass. Alternativ kannst Du ein Krautfass oder einen großen Steinguttopf verwenden. Eine ausführliche Anleitung zum Suren findest Du hier. Während des Surens entzieht das Salz dem Fleisch Wasser. Dabei entsteht die typische Surflüssigkeit. Diese Surtechnik wird auch als Trockensuren bezeichnet. Das Suren war in Europa für Jahrhunderte die einzige Möglichkeit Fleisch für längere Zeit haltbar zu machen. Heute fast in Vergessenheit geraten, hat damals hingegen fast jeder Haushalt ein Surfass zum Einlegen von Fleisch besessen.

Suren mit Salzlake

Hier wird das Fleisch in einer Mischung aus Salz und Wasser eingelegt. Dadurch ist das Fleisch wesentlich schneller küchenfertig, es schmeckt jedoch nicht so intensiv und ist auch nicht ganz so zart wie beim traditionellen Suren. Statt einem Surfass werden für dieses Verfahren meist lebensmittelechte Boxen verwendet, die luftdicht verschlossen werden können. Auf diese Art wird mittlerweile auch in den meisten Metzgereien das Fleisch gesurt. Falls ihr also nicht so lange warten wollt, fragt einfach beim Metzger eurer Wahl nach, ob er Fleisch für Surbraten im Angebot hat. Außerhalb Bayerns wird es jedoch etwas schwieriger fündig zu werden, aber es lohnt sich auf jeden Fall anzufragen. Neben Bayern, ist Surfleisch auch in Österreich und Tschechien verbreitet. Die Grundtechnik des Einsalzens und Einlegens ist jedoch schon seit über Tausenden Jahren bekannt und stammt vermutlich aus Asien.

Chili BBQ Rub

Chili BBQ Rub

Rezept für ein feurig scharfes Chili BBQ Rub mit reichlich scharfem Chilipulver, Rohrzucker und weiteren erlesenen Gewürzen wie geräuchertem Paprikapulver, Kreuzkümmel und Koriander. Für einen fruchtigen Geschmack solltest Du am besten Chilipulver von Chilis der Art Capsicum chinense verwenden. Nutze also zum Beispiel Habanero Pulver oder Bhut Jolokia Pulver. Für eine mildere Rub Variante kannst Du auch Cayenne Pulver nutzen.

Scharfe Gewürzmischung zum Grillen und Smoken

Unser fruchtig scharfes Chili BBQ Rub eignet sich perfekt zum Grillen und Smoken. Du kannst das scharfe Rub Gewürz in wenigen Minuten zu Hause selber machen und für Grillfleisch wie Rindfleisch, Schweinefleisch und Hähnchen nutzen. Bestreue die Fleischstücke hierfür einfach mit der Rub Gewürzmischung und masiere die Würze gut in das Fleisch ein. Anschließend solltest du die Fleischstücke eine Weile im Kühlschrank ziehen lassen. Das Fleisch am besten indirekt bei niedriger Temperatur grillen oder smoken, so kommt die Gewürzmischung am besten zur Geltung! Wenn Du auf der Suche nach dem berühmten Magic Dust BBQ Rub bist, findest Du hier das passende Rezept: Magic Dust selber machen.

Asiatische Wok Pfanne mit Hähnchen und Gemüse

Asiatische Wok Pfanne mit Hähnchen und Gemüse

Rezept für eine pikante Asiatische Wok Pfanne mit Hähnchen und reichlich frischem Gemüse in einer würzigen Sauce. Neben zartem Hähnchenbrustfilet wandern frische Paprika, Karotten, Zuckerschoten, Bambussprossen, Ingwer und Knoblauch in den Wok. Dazu gibt es Reis und eine leckere Sauce aus Geflügelfond, Sojasauce, Oystersauce und asiatischen Gewürzen. Hierbei handelt es sich um ein köstliches, aber dennoch leichtes Gericht, das Bestandteil unserer Serie Leckere Rezepte zum Abnehmen ist. Für die Low Carb Variante einfach den Reis als Beilage weglassen.

Sriracha Marinade

Sriracha Marinade

Scharfe Chili Marinade auf Basis der beliebten Sriracha Sauce. Die Sriracha Sauce ist eine Chilisauce aus pürierten Chilis, die in verschiedenen Schärfegraden erhältlich ist. Unsere leckere Sriracha Marinade eignet sich super zum Marinieren für Hähnchenfleisch, Rindfleisch und Schweinefleisch. Sehr lecker schmeckt die Sriracha Marinade aber auch zu Lachs und Fisch. Ebenfalls gut geeignet als Dip für Pommes, Gemüse, Shrimps und Chips oder als Sauce zum Fondue und Raclette.

Tandoori Chicken Rezept

Tandoori Chicken | Indisches Hähnchen

Original Tandoori Chicken Rezept. Tandoori Chicken ist ein beliebtes Hähnchen Rezept aus Indien. Das rohe Hähnchen wird mit Dahi Joghurt und vielen indischen Gewürzen mariniert. Hier sind insbesondere die Gewürzmischungen Tandoori Masala und Garam Masala zu erwähnen, die mittlerweile auch in vielen Geschäften in Deutschland erhältlich ist. Tandoori Chicken wird eigentlich in einem Tandoor (Tandur) Ofen gegrillt, es kann aber auch im heimischen Backofen oder auf dem Grill zubereitet werden. Der besondere Geschmack und die Kombination der exotischen Gewürze machen dieses Rezept zu einem echten Klassiker und einem Geschmacksfeuerwerk. Als Beilage zum Original Tandoori Chicken wird Naan Brot und Reis gereicht. Für die Low Carb Variante kannst Du die Beilagen natürlich einfach weglassen und Dein Tandoori Chicken pur genießen.

Surfleisch

Surfleisch

Surfleisch wird traditionell in Bayern und Österreich in einem Surfass mit Salz und weiteren Zutaten gesurt. Durch diesen Prozess wird das Fleisch haltbar gemacht und bekommt einen besonderen Geschmack. Nach dem Suren wird es weiterverarbeitet.

Armadillo Eggs

Armadillo Eggs

Rezept für Armadillo Eggs. Die Armadillo Eggs sind saftige Hackfleisch-Eier im Speckmantel. Sie werden mit Bacon umwickelt und mit Chili und Käse gefüllt.

Je nach verwendeter Chilisorte haben die Hackfleisch-Eier eine unterschiedliche Schärfe. Meist werden relativ milde Jalapeño Chilis verwendet. Mit Habanero oder Bhut Jolokia Chilis kannst du aber auch sehr scharfe Armadillo Eggs selber machen. Beide Chilisorten gehören zur Art Capsicum chinense und sind sehr fruchtig. Bei der Auswahl der Käsesorte hast Du ebenfalls freie Wahl. Würziger gereifter Cheddar oder Mittelalter Gouda haben sich bei uns gut bewährt. Die Hackfleisch-Eier werden auf dem Grill indirekt gegrillt oder im Smoker gesmoked. Ab und an solltest Du die Hackfleisch-Eier mit Chili BBQ Sauce bestreichen. So bleiben sie innen schön saftig und außen entsteht eine schöne scharfe Kruste aus Bacon und der Chili BBQ Sauce. Armadillo Eggs stammen ursprünglich aus Texas und dürfen bei keinem BBQ fehlen. Der Name bedeutet wörtlich übersetzt Gürteltier Eier und ist auf das Aussehen und die Form der Eggs zurückzufühen, das entfernt an ein Gürteltier erinnert.

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