Guacamole

Original Mexikanische Guacamole

Ein Rezept für Original Mexikanische Guacamole aus Mexiko. Nur eines von vielen. Der beliebte Dip variiert nämlich selbst in Mexiko je nach Region und Familientradition. Hier findest Du die Grundzutaten für das Original Rezept, etwas zur Geschichte des beliebten Dips und natürlich das Original Rezept mit verschiedenen Variationen. Das Rezept ist super lecker und dabei noch schnell und einfach in nur 5 Minuten zubereitet.

Der Original Avocado Dip aus Mexiko

Guacamole ist ein beliebter Mexikanischer Dip. Nach Original Mexikanischem Rezept besteht Guacamole grundsätzlich aus den Zutaten Avocado, Limette, Koriander und Salz. Wir geben zu unserer Guacamole noch gerne Chili, Knoblauch und Pfeffer. Manchmal verwenden wir statt Limetten alternativ eine Zitrone – die hat man meist sowieso im Haus. In Mexiko variieren die Guacamole Rezepte teils von Familie zu Familie, fast jeder hat sein eigenes Spezialrezept für die beste Guacamole.

Zum Grundrezept werden je nach Region oft noch andere Zutaten wie fein gehackte Zwiebeln, Tomaten oder Tomatillos, Jalapeños und Joghurt hinzugefügt. Verwende für dieses Rezept am besten sehr reife Avocados, sie lassen sich leichter verarbeiten und schmecken cremiger und besser. Original Mexikanische Guacamole wird neben anderen Mexikanischen Dips wie Roter Salsa (Salsa Roja) und Grüner Salsa (Salsa verde) traditionell zu Fajitas, Tacos und Taquitos, aber auch zu Burritos, Enchiladas und Quesadillas gereicht.

Wortherkunft

Der Name des Gerichts stammt vom Wort ahuacamolli aus der Nahuatl Sprache der Azteken. Ahuacamolli bedeutet übersetzt schlicht Avocadosauce bzw. wortwörtlich Avocadogebräu. Die Original Guacamole hat also schon einige Jahrhunderte auf dem Buckel. Die Grundzutaten Avocado und Limette werden in Mexiko fast überall angebaut und sind meist reichlich verfügbar. Der Name Jalapeño stammt übrigens ebenfalls aus dem Nahuatl.

Chiliöl

Chiliöl

Chiliöl ist ein Würzöl, das aus verschiedenen Pflanzenölen und Chilis zubereitet wird. Als Basis für Chiliöl wird meist Olivenöl oder seltener Sonnenblumenöl verwendet. Theoretisch kannst Du zur Herstellung jedes Pflanzenöl verwenden, ich empfehle jedoch naturbelassenes, kalt gepresstes Olivenöl zu nutzen. Entscheidend über die Schärfe des Öls ist natürlich die Menge an Chilis und insbesondere die verwendete Chilisorte. Manchmal wird das Öl neben den scharfen Früchte auch durch andere Gewürze wie zum Beispiel Rosmarin, Knoblauch oder Basilikum aromatisiert.

Chiliöl kannst Du mit unserem Rezept einfach zu Hause selber machen und so über den Geschmack und die Schärfe entscheiden. Ein Öl auf Basis von Jalapeños oder Cayenne Chilis wird logischerweise wesentlich milder ausfallen als Chiliöl, das aus Habanero, Bhut Jolokia oder Carolina Reaper Chilis hergestellt wird. Das Öl kannst Du sowohl aus frischen als auch aus getrockneten Chilis herstellen. Desweiteren kannst Du Dein scharfes Öl mit Knoblauch, einem Zweig Rosmarin oder anderen Kräutern weiter aromatisieren. Ein interessantes Aroma gibt auch das Hinzufügen von Bio Zitronenschalenabrieb. Falls Du nicht alle Zutaten zu Hause hast, kannst Du hier ein sehr gutes Bio Chili-Olivenöl aus nachhaltig-biologisch angebauten Oliven und Chilis bestellen.

Das scharfe Würzöl kannst Du sowohl zum Kochen als auch einfach als Gewürz oder Dip verwenden. Beliebt ist auch die Verwendung als Würzmittel für Pizza und Pasta sowie – insbesondere in Italien – das Tunken von Pizzabrot oder Weißbrot in das scharfe Öl.

Geschichte und Varianten von Chiliöl

Chiliöl stammt vermutlich ursprünglich aus Asien. Dort wird es seit langer Zeit aus Chilis und meist Sojaöl oder Sesamöl hergestellt und sowohl als scharfer Dip als auch als Würzmittel verwendet. Weitere Zutaten sind vor allem in China Szechuan Pfeffer und Knoblauch. Heute ist mit Chiliöl jedoch im deutschsprachigen Raum fast immer die Italienische Variante mit Olivenöl und Peperoncinos gemeint.

Die Japanische Variante des Asiatischen Chiliöls ist als rāyu (ラ ー 油) bekannt. Rāyu wird in Japan sowohl als Kochzutat als auch als Gewürz zum nachträglichen Schärfen von Speißen verwendet. Es handelt sich dabei um ein klares, mit Chili angereichertes Sesamöl. Gelegentlich wird in Japan auch Sojaöl oder Maisöl als Basis genutzt. Zur Herstellung werden scharfe, intensiv rote Chilis verwendet, was dem Japanischen Öl eine besonders rötliche Färbung verleiht. In Japan werden dem Öl zudem oft weitere Zutaten wie getrocknete Aloe, Kurkuma und Ingwer sowie Guavenblätter und Lauchblätter oder Paprika beigemengt.

In Italien wird Chiliöl hingegen nur aus Olivenöl und den scharfen Italienischen Peperoncinos hergestellt. Auf die kleinen scharfen Chilis weißt auch der Italiensiche Name für Chiliöl hin. Das scharfe Öl heißt in Italien Olio di Peperoncino. Es ist überall in Italien zu finden und wird oft im Restaurant bei Tisch gereicht. Besonders häufig findet man das Öl in den Regionen Kalabrien und Sizilien.

Teriyaki Sauce selber machen

Teriyaki Sauce kannst du zu Hause schnell und einfach selber machen. Die Sauce stammt ursprünglich aus Japan, sie ist heutzutage aber nahezu weltweit bekannt. Sie wird traditionell zum Marinieren von Fleisch, Fisch und Gemüse verwendet. Insbesondere wird sie zum Marinieren von Hähnchen, Rindfleisch und Lachs genutzt. Das marinierte Fleisch wird anschließen im Ofen geschmort, in der Pfanne gebraten oder auf dem Grill gegrillt. Durch die Teriyaki Marinade wird das Fleisch besonders zart und bekommt einen schönen Glanz. Für unser Rezept für die leckere Japanische Teriyaki Sauce benötigst du lediglich Sojasauce, Hon Mirin oder Sake sowie etwas Rohrzucker. Die Zutaten werden bei niedriger Temperatur eingekocht, bis eine leicht dickflüssige Sauce entsteht. Einfach lecker und schnell selbstgemacht. Der Name der Sauce setzt sich aus den beiden Japanischen Worten Teri (Glanz) und yaku (grillen, braten, schmoren) zusammen. Teriyaki bedeutet also ins Deutsche übersetzt in etwa Glanz geschmort.

Tsatsiki

Tsatsiki

Tsatsiki ist ein Joghurt Dip und ein echter Klassiker der Griechischen Küche. Es kann zu Hause einfach und schnell selbstgemacht werden. Für dieses schnelle und leckere Tsatsiki Rezept brauchst Du zudem nur wenige Zutaten. Die Basis bildet Griechischer Joghurt mit 10 % Fett. Dazu kommt fein gehackte oder gehobelte Gurke und reichlich Knoblauch. Als weitere Zutaten werden lediglich Salz und ein Schuss Olivenöl benötigt. Tsatsiki schmeckt besonders lecker als Beilage oder Dip zu diversen Griechischen Spezialitäten wie Gyros, Souvlaki, Bifteki oder Kalamari. Auch sehr zu empfehlen als Dip für Pommes frites oder unsere leckeren Griechischen Knoblauch Kartoffeln. In Griechenland wird es zu fast allen Gerichten gereicht. Hierzulande ist auch die Schreibweise Zaziki und Tzatziki verbreitet.